Dr. U. Feldtmann
1952 in Wolfsburg geboren, Abitur 1972.
Praktika im Stadtkrankenhaus Wolfsburg und in der Ostseeklinik Damp.
Ausbildung zum Turn- und Sportlehrer an der Deutschen Turnschule in Frankfurt (Adalbert Dickhut).
Bewegungstherapeut in der Psychosomatischen Klinik in Gengenbach.
Wechsel zur Psychosomatischen Klinik Schömberg. Arbeit im Stationsdienst und Teilnahme an den analytischen Gruppenpsychotherapien und Nachbesprechungen.
Medizinstudium von 1978 bis 1984 an der Universität Hamburg.
Praktisches Jahr an der Klinik für Neurochirurgie der Uni Hamburg, Direktor Prof. Dr. Herrmann.
Von 1984 bis 1989 Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik des Diakonie-Krankenhauses Rotenburg/W. Chefarzt: Prof. Dr. Hagenah.
In der Zeit Eigenverantwortliche Teilnahme am Notarztdienst der Klinik.
1987 Promotion: Spondylogene cervikale Myelopathie.
1989 bis 1991 Wissenschaftlicher Assistent in der Klinik für Psychiatrie der Medizinischen Universität Lübeck, Direktor Prof. Dr. Dilling.
1991 Assistenzarzt an der Neurologisch-Psychiatrischen Abteilung des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster, Chefarzt: Prof. Dr. Hunger.
1992 Facharztanerkennung für Neurologie und Psychiatrie.
Ab 1992 wieder Wissenschaftlicher Assistent an der Klinik für Psychiatrie der Medizinischen Universität Lübeck und Leitung des Sozial-Psychiatrischen Dienstes im Gesundheitsamt der Hansestadt Lübeck.
1994 bis 1998 Oberarzt in der III. Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg Ochsenzoll, Chefärztin: Frau Dr. Neubauer.
1997 Zusatztitel Psychotherapie.
1998 Übernahme meiner Nervenarztpraxis in Lübeck.
Tätigkeitsschwerpunkte: Gesamte Breite der Neurologie und Psychiatrie.
Psychotherapie aus organisatorischen und strukturellen Gründen nur noch in Einzelfällen.
Seit 1992 Gutachter in Sozialgerichtsverfahren.
Tätigkeiten u. a. für die Sozialgerichte Lübeck, Hamburg, Schleswig, Itzehoe und Mainz sowie die Landessozialgerichte Schleswig und Hamburg.
Dr. med. Dipl. Psych. Fritz König
1946 geboren in Korbach
1966-1972 Studium der Medizin Universitäten: Marburg, Wien, Kiel, Heidelberg, Mainz
1969-1976 Parallelstudium Psychologie Universitäten: Wien, Kiel, Heidelberg, Mainz. Diplomarbeit an der Universität Mainz. Thema: "Untersuchung über den Einfluss von epistemischer Neugier auf das Explorationsverhalten."
1979 Promotion Dr. med. im Fach Psychiatrie bei Prof. Dr. med. Häfner Thema: " Die klinisch-stationäre Versorgung der Mannheimer Bevölkerung während der Aufbauphase des Zentralinstitutes für seelische Gesundheit. Eine epi- demiologische Studie anhand von Daten des Mannheimer Fallregisters."
Fachärztliche Weiterbildung
1973-1976 Psychiatrische Landesklinik Alzey
1977-1979 Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Mannheim (Prof. Dr. med. Häfner)
1979-1983 Universitätsklinik Neurologie,
Lübeck (Prof. Dr. med. Neundörfer)
Niederlassung 1. April 1984
Als Arzt für Neurologie und Psychiatrie
Mitgliedschaften & berufspolitische Aktiviäten
* Berufsverband Deutscher Nervenärzte
* 1. Vorsitzender des BVDN - Schleswig-Holstein
* Beiratsmitglied Berufsverband Deutscher Neurologen
* Ärztegenossenschaft Schleswig-Holstein
* Abgeordneter der KV-Versammlung Schleswig-Holstein (2001-2004)
Schwerpunkte meiner derzeitigen Tätigkeit und Interessen liegen bei folgenden Erkrankungen:
* Epilepsie
* Multiple Sklerose
* Morbus Parkinson und andere neurologisch bedingte
Bewegungserkrankungen
* M. Alzheimer und andere Demenzformen
* Schlafstörungen /Restless-legs-Syndrom
* Schlaganfalldiagnostik und -Therapie
* Kopfschmerzen
* Periphere Neurologie
* Stress und Prävention
Vortragstätigkeiten zu Themen neurodegenerativer Erkrankungen sowie zum Thema Stressbewältigung

